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	<title>orthsmedien, Autor bei BMR</title>
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		<title>„Repowern mit alten Gesellschaftern“ Guido Beckers im Interview</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/repowern-mit-alten-gesellschaftern-guido-beckers-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 14:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn BMR zusammen mit wpd windmanager einen Bestandswindpark erneuert, geschieht das gemeinsam mit den Altbetreibern, die auch beim neuen Projekt wieder dabei sind. Guido Beckers, Geschäftsführer BMR energy solutions GmbH, im Interview mit dem Magazin „Erneuerbare Energien“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span>Wenn BMR zusammen mit wpd windmanager einen Bestandswindpark erneuert, geschieht das gemeinsam mit den Altbetreibern, die auch beim neuen Projekt wieder dabei sind. Guido Beckers, Geschäftsführer BMR energy solutions GmbH, im Interview mit dem Magazin „Erneuerbare Energien“.</span><span id="more-1269"></span></p>
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		<title>„Es kommt jetzt auf eine entschlossene Umsetzung durch klare Gesetze an“</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/beckers-in-wirtschaftliche-nachrichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 12:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Guido Beckers hat die „Ampel“ in Berlin mit dem Koalitionsvertrag die Weichen Richtung Zukunft gestellt. „Klimaschutz zieht sich als Querschnittsthema durch alle Sektoren und es wird erkannt, dass mit dem Umbau unseres Wirtschaftssystems hin zu einer klimafreundlichen Zukunft ein großes Konjunkturprogramm einhergeht“, sagt der Geschäftsführer der BMR energy solutions GmbH. „Auch der Windenergie, deren...</p>
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<p>Für Guido Beckers hat die „Ampel“ in Berlin mit dem Koalitionsvertrag die Weichen Richtung Zukunft gestellt. „Klimaschutz zieht sich als Querschnittsthema durch alle Sektoren und es wird erkannt, dass mit dem Umbau unseres Wirtschaftssystems hin zu einer klimafreundlichen Zukunft ein großes Konjunkturprogramm einhergeht“, sagt der Geschäftsführer der BMR energy solutions GmbH. „Auch der Windenergie, deren Ausbau in den vergangenen Jahren stark eingebrochen und weit hinter den Zielen geblieben ist, gibt die Ampel mit dem Koalitionsvertrag ein starkes Signal.“ Das Geilenkirchener Unternehmen, das entsprechende Anlagen plant und betreibt, sieht gute Chancen, dass ein Ziel des Koalitionsvertrags, die erneuerbaren Energien bis 2030 auf 80 Prozent des Stromverbrauchs auszubauen, mithilfe der Windenergie erreicht wird.</p>
<p>Wichtig sei nun, dass die für den Ausbau erforderlichen Flächen zeitnah zur Verfügung gestellt würden und das Zwei-Prozent-Ziel (der Landesflächen) durch das Baugesetzbuch rechtssicher geregelt werde. „Daneben ist ebenso entscheidend, die Windenergie für die kommenden Jahre zu priorisieren, Restriktionen abzubauen, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und die dafür notwendigen personellen Ressourcen in den Genehmigungsbehörden auszubauen“, betont Beckers. „All diese Aspekte sind von der Ampel im Koalitionsvertrag thematisiert, jetzt kommt es auf eine schnelle und entschlossene Umsetzung durch eine klare Gesetzgebung an. Bürgerinnen und Bürger muss der erforderliche Prozess so kommuniziert werden, dass sie sich vollständig informiert und mitgenommen fühlen.“ Die Koalition habe die Bedeutung der Energieerzeugung durch Windenergie, die Transformation der Energie in Wasserstoff und die regionale Nutzung durch Industrie, Schwerlast und öffentlichen Personennahverkehr erkannt und deswegen neue Marktmodelle in Aussicht gestellt. „Nur so können eine klimaneutrale Versorgung gelingen sowie neue Produkte, Unternehmen und Arbeitsplätze in unserer Region entstehen.“</p>
<p>Der Hintergrund: Laut BMR erzeugt eine moderne On-shore-Windenergieanlage heute an geeigneten Standorten im Rheinischen Revier bis zu 17 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. In Kombination mit Photovoltaikanlagen stelle diese Technik einen maßgeblichen Initiator für den Aufbruch in eine Wasserstoffwirtschaft dar. „Unser Unternehmen hat große Erwartungen an die angekündigten Maßnahmen und Ziele der neuen Regierung und nimmt die Herausforderungen der Umsetzung in unserer Region an“, sagt der Geschäftsführer. „Wir sehen unseren Auftrag im Aufbau einer klimaneutralen Versorgungsstruktur bestehend aus Windenergie, Photovoltaik und Wasserstoff. Wir setzen weiterhin auf unsere Innovationskraft, werden unser stetiges Wachstum forcieren und dabei verlässliche Arbeitsplätze im Bereich zukunftsorientierter Technologien schaffen. So gestalten wir die Zukunft und den Strukturwandel vor Ort gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden, Kommunen und Geschäftspartnern.“</p>
<p>Artikel erschienen in „Wirtschaftliche Nachrichten“, Ausgabe 02 / 22<br />Foto: Heike Lachmann<br /><a href="https://www.aachen.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/5406938/d3e3422f97d34f41bd20d6120434e8a9/wirtschaftliche-nachrichten-02-22-data.pdf">Hier geht es zur Gesamtausgabe</a></p>
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		<title>BMR hilft &#8211; Photovoltaikmodule auf dem Weg nach Kenia</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/pv-fuer-kenia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 12:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Unternehmensgründung stehen wir nicht nur für die Energiewende ein, sondern auch für ein weltweit soziales Miteinander. Hierbei unterstützen wir unter anderem das &#8222;Projekt Lebensblume e.V.“ in Kenia. In diesem Jahr haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen und spenden einer Schule in Kenia eine 10kWp Photovoltaik-Anlage. Unsere Partner von Centroplan haben hierfür der Schule...</p>
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<p>Seit Unternehmensgründung stehen wir nicht nur für die Energiewende ein, sondern auch für ein weltweit soziales Miteinander. Hierbei unterstützen wir unter anderem das &#8222;Projekt Lebensblume e.V.“ in Kenia. In diesem Jahr haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen und spenden einer Schule in Kenia eine 10kWp Photovoltaik-Anlage.</p>
<p>Unsere Partner von Centroplan haben hierfür der Schule die notwendigen Module gespendet, sowie die Firma Groob-Dohmen die Unterkonstruktion. BMR hat die notwendigen Wechselrichter zur Verfügung gestellt, sodass sich nun alles in Gänze auf einem Container befindet und verschifft wird. Wir hoffen, dass dem Projekt Lebensblume e. V. durch diese Unterstützung neue Portale der Lehre und des Lebens in Kenia geöffnet werden und die Versorgung der Schule sichergestellt wird.</p>
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		<item>
		<title>Auch im Windpark Jülich-Broich geht es mit großen Schritten voran</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/auch-im-windpark-juelich-broich-geht-es-mit-grossen-schritten-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 11:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der entstehende Windpark Jülich-Broich umfasst den Neubau von 3 Windenergieanlagen in der ausgewiesenen Potenzialfläche 5 der Stadt Jülich, nördlich der Ortschaft Broich.  Die Windenergieanlage 1 wird von BMR errichtet, die Windenergieanlagen 2 und 3 werden von zwei weiteren Vorhabenträgern realisiert. Im März 2022 soll die Windenergieanlage 1 mit 5,7 Megawatt ans Netz gehen. Die jährliche...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der entstehende Windpark Jülich-Broich umfasst den Neubau von 3 Windenergieanlagen in der ausgewiesenen Potenzialfläche 5 der Stadt Jülich, nördlich der Ortschaft Broich.  Die Windenergieanlage 1 wird von BMR errichtet, die Windenergieanlagen 2 und 3 werden von zwei weiteren Vorhabenträgern realisiert.</p>
<p>Im März 2022 soll die Windenergieanlage 1 mit 5,7 Megawatt ans Netz gehen. Die jährliche Stromproduktion dieser Windenergieanlage kann den Strom-Bedarf von etwa 2.750 Haushalten decken. Das Fundament ist nun für die Errichtung der Windenergieanlage präpariert. Weiter Fotos folgen …</p>
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		<item>
		<title>Erweiterung des Windparks Aldenhoven-Nord</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/wea-aldenhoven-nord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 10:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fundament der hier entstehenden 6. Windenergieanlage im Windpark Aldenhoven-Nord ist gegossen. 82 Tonnen Stahl wurden in diesem Fundament verbaut. Nun kann es mit großen Schritten weiter gehen. Die Inbetriebnahme der Nordex-Anlage N117 mit 120 m Nabenhöhe und 3,6 Megawatt soll im April erfolgen.</p>
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<p>Das Fundament der hier entstehenden 6. Windenergieanlage im Windpark Aldenhoven-Nord ist gegossen. 82 Tonnen Stahl wurden in diesem Fundament verbaut. Nun kann es mit großen Schritten weiter gehen. Die Inbetriebnahme der Nordex-Anlage N117 mit 120 m Nabenhöhe und 3,6 Megawatt soll im April erfolgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bmr-energy.com/aktuelles/wea-aldenhoven-nord/">Erweiterung des Windparks Aldenhoven-Nord</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bmr-energy.com">BMR</a>.</p>
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		<item>
		<title>Errichtung Windpark Bedburg an der A44n</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/wea-bedburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 10:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Auftrag der RWE Renewables GmbH projektierte BMR den Windpark Bedburg A44n auf dem rekultivierten ehemaligen Tagebaugelände im Bedburger Land.  Der entstehende Windpark wird Ökostrom für 28.000 Haushalte liefern und unsere CO₂-Emissionen um 19.000 Tonnen jährlich reduzieren.</p>
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<p>Im Auftrag der RWE Renewables GmbH projektierte BMR den Windpark Bedburg A44n auf dem rekultivierten ehemaligen Tagebaugelände im Bedburger Land.  Der entstehende Windpark wird Ökostrom für 28.000 Haushalte liefern und unsere CO₂-Emissionen um 19.000 Tonnen jährlich reduzieren.</p>
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		<item>
		<title>Kohleausstieg 2030? &#8222;Dann muss es jetzt losgehen&#8220;</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/kohleausstieg-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 11:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quelle: Rheinische Post vom 05.10.2021/ Foto: Christos Pasvantis BMR Energy Solutions mit Sitz in Geilenkirchen zählt zu den größten Planern und Betreibern von Windkraft- und Solarenergieanlagen in der Region und hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten 255 Winkraftanlagen realisiert. Im Interview sprechen Geschäftsführer Guido Beckers und Energie-Experte Paul Steuter über die Bundestagswahl, den Kohleausstieg und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bmr-energy.com/aktuelles/kohleausstieg-2030/">Kohleausstieg 2030? &#8222;Dann muss es jetzt losgehen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bmr-energy.com">BMR</a>.</p>
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<p>Quelle: Rheinische Post vom 05.10.2021/ Foto: Christos Pasvantis</p>
<p>BMR Energy Solutions mit Sitz in Geilenkirchen zählt zu den größten Planern und Betreibern von Windkraft- und Solarenergieanlagen in der Region und hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten 255 Winkraftanlagen realisiert. Im Interview sprechen Geschäftsführer Guido Beckers und Energie-Experte Paul Steuter über die Bundestagswahl, den Kohleausstieg und über frustrierend lange Genehmigungsverfahren.</p>
<p><strong> </strong><strong>Herr Beckers, warum werden seit einigen Jahren auch in NRW kaum noch neue Windräder gebaut?</strong></p>
<p>Guido Beckers: Momentan haben wir in NRW eine Abstandsregelung von 1000 Metern. Das ist ein Hemmnis, mit dem man den Windenergieausbau nicht wirklich weiter vorantreiben kann. Wir haben analysiert, welche Flächenkulisse man generieren könnte, wenn man den Abstand auf 900 oder 800 Meter verkürzt. Eigentlich sind wir aber überhaupt kein Freund von Abstandsregelungen. Es ist doch immer eine individuelle Sache, wo welche Abstände Sinn machen, mit welchen anderen Restriktionen man vor Ort zu tun hat. Aber wenn wir mal von 800 Metern ausgehen würden, hätten wir im Kreis Heinsberg grob zwei Prozent der Gesamtfläche, die für Windkraft zur Verfügung stünde. Wenn man diese Fläche wirklich nutzt, und zwar immer mit der neuesten Technologie, dann reicht das völlig aus. Dann muss es nicht so sein, dass in Zukunft wesentlich mehr Windenergieanlagen betrieben werden als heute.</p>
<p><strong>Muss man stattdessen alte Anlagen durch neue ersetzen?</strong></p>
<p>Beckers: Repowering ist aus unserer Sicht ein Muss. Da wo Windenergieanlagen 20 Jahre betrieben worden sind, müssen neue errichtet werden. Wir haben jetzt eine Technologie, mit der wir die Anlagenanzahl halbieren können, aber die Leistung verdoppeln. So schaffen wir es, auf der gleichen Fläche das zweieinhalbfache bis dreifache an elektrischer Energie zu erzeugen.</p>
<p><strong>Paul Steuter:</strong> Im Kreis Heinsberg stehen heute knapp 140 Windenergieanlagen. Wir haben ein Szenario bis 2040 aufgebaut, in dem wir davon ausgehen, dass die bestehenden Anlagen repowert werden. Erstaunlicherweise ist herausgekommen, dass die Anzahl der Anlagen gar nicht stark erhöht werden muss, um einen massiven Zuwachs an Energie aus Windkraft zu erreichen Sie wird vielleicht sogar leicht abnehmen, weil wir weniger, dafür aber größere und leistungsstärkere Anlagen bekommen.</p>
<p><strong>Warum sind die Anlagen so viel besser heute?</strong></p>
<p>Beckers: Der größte Faktor ist der Rotordurchmesser. Die älteren Anlagen haben einen Durchmesser von 60 bis 80 Meter, die neuen haben 150 bis 160 Meter. Da reden wir über eine vom Rotor überstrichene Fläche, die größer ist als zwei Fußballplätze.</p>
<p><strong>Neue Flächennutzungspläne sehen mittlerweile teils gar keine Maximalhöhe für die Windräder vor, weil die Technik sich so schnell entwickelt. Werden die Windräder jetzt immer riesiger?</strong></p>
<p>Beckers: Wenn ich einen 160-Meter-Rotor habe, dann hilft mir das nicht, dies mit einer Windenergieanlage von 180 Metern Gesamthöhe zu betreiben. Der muss hoch in die Luft, da habe ich bessere und konstantere Windverhältnisse. Deswegen wird es in Zukunft Anlagen bis zu 240 Metern Gesamthöhe geben. Wir glauben aber nicht, dass es noch wesentlich höher wird, weil dann auch der Aufwand, etwa die Statik, das Fundament, der Materialeinsatz immer größer wird. Es gibt aber schon jetzt einige 240 Meter hohe und viele 200 Meter hohe Anlagen. Für einen Ungeübten, der in die Landschaft schaut, ist das aber ehrlich gesagt kaum auseinanderzuhalten.</p>
<p><strong>Wir haben eine Bundestagswahl hinter uns. Wie bewertet ein Unternehmer aus dem Bereich Erneuerbare Energien das Ergebnis?</strong></p>
<p>Durchaus positiv. Man muss jetzt abwarten, welche Koalition zustande kommt. Aber wir denken schon, dass das Thema Klimaschutz eine sehr große und wichtige Rolle spielen wird in der neuen Regierung. Dass da überlegt wird, wie wir die Energiewende und den Weg zur Klimaneutralität schnellstmöglich bestreiten. Es geht ja nicht nur um erneuerbare Energien, sondern um das ganze System. Versorgungsnetze, Wasserstoff, Energiegewinnung, Digitalisierung, Speicherausbau – diese Zahnräder müssen jetzt ineinandergreifen. Das hat bislang, wenn man ehrlich ist, nicht wirklich geklappt. Erneuerbare Energien haben schon einen hohen Anteil am Stromverbrauch. Aber Sektoren wie Mobilität, Wärme und Industrie sind noch gar nicht dekarbonisiert.</p>
<p><strong>Immer mehr Menschen fordern einen Braunkohleausstieg schon 2030. Kriegen wir es hin, bis dahin ein stabiles Stromnetz nur aus erneuerbaren Energien zu schaffen?</strong></p>
<p>Beckers (überlegt lange) Da müsste man schon sehr ambitioniert unterwegs sein, da müsste viel passieren. Bis 2030? Dann bleibt keine Zeit mehr, dann muss es jetzt sofort losgehen. Wenn man sieht, wie die Genehmigungsverfahren bei uns in der Windenergie aussehen – wir haben fünf bis sechs Jahre Laufzeit, und obendrauf kommen häufig noch Klagen und Gerichtsverfahren. Diese Planrechtverfahren dauern definitiv viel zu lange, wenn wir jetzt unsere PS auf die Straße kriegen wollen.</p>
<p><strong>Dass die Bürokratie der Energiewende immer wieder Steine in den Weg legt, muss für Sie doch unfassbar frustrierend sein.</strong></p>
<p>Die Planrechtverfahren sind nun mal sehr aufwändig und mehrstufig. Danach kommen noch Genehmigungsverfahren, auch die sind sehr aufwändig und teilweise mehrstufig. Und dann landet man aus verschiedenen Gründen oft noch vor Gericht. Und wenn jemand klagt, kommt man unter drei Jahren Verzögerung fast nicht weg. Das summiert sich alles. Es ist ganz wichtig, diese Prozesse zu verschlanken. Oftmals sind es bei jedem Verfahren die gleichen Themen, die in jeder  Verfahrensstufe dann insgesamt vier- oder fünfmal durchdekliniert werden. Natürlich müssen bei einer Windparkgenehmigung alle Belange berücksichtigt werden. Aber reicht es nicht aus, wichtige Themen nur einmal zu besprechen? Da hätten wir enorm viel Verschlankungspotenzial. Wenn Projekte so lange laufen, man kurz vor einer Genehmigung steht, und es dann doch wieder nicht klappt, ist das schon ärgerlich. So wird man nicht bei einem Kohleausstieg von 2030 landen, darüber müssen wir uns im Klaren sein.</p>
<p><strong>In NRW stehen bereits sehr viele Windräder, gerade Bayern sperrt sich aber fast komplett gegen einen Ausbau. Braucht es auch dort ein Umdenken?</strong></p>
<p>Es gibt Teile in der Bundesrepublik, da passiert in Sachen Windenergie gar nichts., vor allem im Süden. Die haben sich früher damit rausreden können, dass sie schlechtere Windverhältnisse haben. Aber die Gesetzte sind ja mittlerweile so, dass die schlechten Windstandorte besser vergütet werden, so dass es keine finanzielle Frage mehr ist. Wir müssen ein Umdenken hinbekommen und auch erkennen, dass in der Energiewende und der Dekarbonisierung viele Arbeitsplätze entstehen werden. Das gilt gerade für unsere Region und den anstehenden Strukturwandel.</p>
<p><strong>Neben Windkraft spielt auch die Solarenergie eine entscheidende Rolle. Sehen Sie die Zukunft dort eher in dezentralen Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern oder in großen Solarparks?</strong></p>
<p>Beides ist wichtig. Auf Hausdächern brauchen wir Photovoltaikanlagen, mit denen der Strom für das Laden des Autos gewonnen wird und mithilfe eines Management-Systems der Stromverbrauch im Haus optimiert wird, um möglichst viel Sonnenstrom zu nutzen. Wir kommen aber auch nicht an großen Solarparks vorbei. Wir brauchen die Leistung, gerade wenn wir grünen Wasserstoff nutzen wollen. Da stehen ja auch große Flächen zur Verfügung. Es gibt das Thema Agri-Photovoltaik, also Solarstromerzeugung auf dem Feld. Das steckt in den Kinderschuhen, ist aber gerade für unseren Kreis ein extrem spannendes Thema, weil ich keinen Flächenverschleiß habe.</p>
<p><strong>Das größte Problem der Erneuerbaren Energien ist, dass sie schlecht speicherbar sind. Ist Wasserstoff hier die einzige Lösung?</strong></p>
<p>Steuter: Da wird es einen Technologiemix geben müssen. Zum Beispiel Pumpspeicherkraftwerke,  Batteriespeicher und grüner Wasserstoff. Es gibt das Worst-Case-Szenario der Dunkelflaute, das alle paar Jahre mal vorkommt, wo es windstill ist und gleichzeitig keine maßgebliche Sonnenleistung zur Verfügung steht. Um solche Phasen, die bis zu zwei Wochen dauern können, zu überbrücken, braucht man Wasserstoff. Das gute ist, dass wir die bestehende Gas-Infrastruktur und insbesondere die Gasspeicher für Wasserstoff ja weiter nutzen können. Es ist alles schon vorhanden, wir müssen nur den Systemwechsel hinkriegen. Grüner Wasserstoff ist aktuell aber auch wesentlich erforderlich, um Teile der Industrie und des Schwerlastverkehrs klimaneutral aufzustellen. Das Interesse und die Nachfrage aus diesen Sektoren ist sehr groß.</p>
<p><strong>Ist eine Klimaneutralität im Jahr 2045 realistisch?</strong></p>
<p>Steuter: Definitiv. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass wir heute anfangen, nur noch in klimaneutrale Technik zu investieren.</p>
<p><strong>Sehen Sie diese Bereitschaft bei Unternehmen und Kommunen?</strong></p>
<p>Beckers: Bei Unternehmen merken wir, dass die Bereitschaft, sich zu dekarbonisieren, sehr groß ist. Das muss man ganz klar sagen. Große Teile der Wirtschaft haben das für sich erkannt und sind auch gewillt, es umzusetzen. Bei den Kommunen ist es so, dass der Klimaschutz an jeder Stelle mitgedacht werden muss. Zum Beispiel in neuen Wohnquartieren. In Planverfahren müssen die Themen erneuerbare Energien und Klimaneutralität eine zentrale Rolle spielen, auch in Gewerbe- und Industrieflächen. Wie bekomme ich Windenergie und Photovoltaik in diese Gebiete rein? Welche Flächen brauche ich dazu? Wie muss ich die Energieversorgung planen? Plane ich das als Kommune nicht vorher genau, dann fällt es später den angesiedelten Unternehmen auf die Füße. Klimaneutralität ist ein Thema, das in der Fläche dezentral stattfindet, nicht mehr zentral,. Die Kommunen haben durch die Planungshoheit eine ganz entscheidende Rolle, wie schnell die Energiewende funktioniert und wie nachhaltig in allen Sektoren gedacht wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Errichtung des Windparks Gereonsweiler</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/wea-gereonsweiler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 10:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BMR-Gruppe errichtet derzeit nebst weiteren Projektentwicklern den Windpark Gereonsweiler. Im Windpark entstehen 10 Windenergieanlagen, davon wird BMR die Anlage 4 vom Typ NORDEX N131 mit einer Nabenhöhe von 120 m und einer Leistung von 3,6 Megawatt betreiben.</p>
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<p>Die BMR-Gruppe errichtet derzeit nebst weiteren Projektentwicklern den Windpark Gereonsweiler. Im Windpark entstehen 10 Windenergieanlagen, davon wird BMR die Anlage 4 vom Typ NORDEX N131 mit einer Nabenhöhe von 120 m und einer Leistung von 3,6 Megawatt betreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bmr-energy.com/aktuelles/wea-gereonsweiler/">Errichtung des Windparks Gereonsweiler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bmr-energy.com">BMR</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BMR beteiligt sich an Wasserstoffinitiative Heinsberg H2HS</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/h2hs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 10:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit seiner Expertise rund um die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bringt sich BMR in die Wasserstoffinitiative Heinsberg ein. Ziel der Initiative ist der Aufbau einer regionalen Wertschöpfungskette rund um die Erzeugung, Speicherung und den Verbrauch von Grünem Wasserstoff. Mit Grünem Wasserstoff wird die Langzeitspeicherung von Erneuerbarer Energie möglich und Überschüsse aus regionalen Photovoltaik- und Windenergieanlagen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bmr-energy.com/aktuelles/h2hs/">BMR beteiligt sich an Wasserstoffinitiative Heinsberg H2HS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bmr-energy.com">BMR</a>.</p>
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<p>Mit seiner Expertise rund um die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bringt sich BMR in die Wasserstoffinitiative Heinsberg ein. Ziel der Initiative ist der Aufbau einer regionalen Wertschöpfungskette rund um die Erzeugung, Speicherung und den Verbrauch von Grünem Wasserstoff.</p>
<p>Mit Grünem Wasserstoff wird die Langzeitspeicherung von Erneuerbarer Energie möglich und Überschüsse aus regionalen Photovoltaik- und Windenergieanlagen können für die spätere Nutzung gespeichert werden. Außerdem können neue Anwendungsfelder in den Bereichen Wohnen, Industrie und Mobilität erschlossen werden, in denen die Nutzung von erneuerbaren Energien bisher nicht möglich war. Auf dem Weg zur Klimaneutralität ist Grüner Wasserstoff daher ein unverzichtbarer Baustein.</p>
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		<title>Windenergieanlage Bocket an der Villa seit Januar am Netz</title>
		<link>https://www.bmr-energy.com/aktuelles/wea-waldfeucht-bocket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[orthsmedien]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 11:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte Januar wurde in Waldfeucht-Bocket an der Villa die Windenergieanlage des Typs Nordex N149 mit 125 m Nabenhöhe in Betrieb genommen. Die jährliche CO₂-Ersparnis für die zu erwartende Stromproduktion von ca. 10.500.000 kWh beträgt ca. 9.680 Tonnen. Damit realisiert BMR ein weiteres Projekt für den Klimaschutz.</p>
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<p>Mitte Januar wurde in Waldfeucht-Bocket an der Villa die Windenergieanlage des Typs Nordex N149 mit 125 m Nabenhöhe in Betrieb genommen. Die jährliche CO₂-Ersparnis für die zu erwartende Stromproduktion von ca. 10.500.000 kWh beträgt ca. 9.680 Tonnen. Damit realisiert BMR ein weiteres Projekt für den Klimaschutz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bmr-energy.com/aktuelles/wea-waldfeucht-bocket/">Windenergieanlage Bocket an der Villa seit Januar am Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bmr-energy.com">BMR</a>.</p>
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